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Lagerungsschwindel

Lagerungsschwindel verstehen und behandeln!

Wie sie innerhalb von 10 Minuten schwindelfrei werden und Sie ihren Lagerungschwindel auf Dauer wegbekommen!

Lagerungsschwindel
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Warum Lagerungsschwindel.com Ihnen hilft die Ursachen des Lagerungsschwindel herauszufinden und ihnen hilft, innerhalb kürzester Zeit die richtigen Spezialisten zu finden:

Sie sind vielleicht heute Morgen aufgewacht und leiden unter einem starken Drehschwindel?

Sie werden schwindelig, wenn sie schnell ihren Kopf bewegen und leiden unter Kopfschmerzen?

Dann sollten Sie unsere Internetseite genau lesen. Sie hilft ihnen innerhalb kürzester Zeit,den richtigen Spezialisten für Ihre Beschwerden zu finden. Erfahren sie die wahren Ursachen, die hinter ihrem Lagerungsschwindel stecken.

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Die Ursachen erkennen und die richtigen Spezialisten finden dieser Ratgeber gibt ihnen die Anleitung zum Gesund werden.

Der benigne, paroxysmale Lagerungsschwindel

Plötzlicher Drehschwindel von kurzer Dauer, der sich bei einer bestimmten Bewegung wiederholt sind nahezu sichere Anzeichen für das Vorliegen eines Lagerungsschwindel. Betroffene sind komplett verunsichert und haben Angst!

Vielleicht leiden gerade Sie in diesem Moment unter diesen Beschwerden oder sie kennen jemanden der darunter leidet. Die Verunsicherung muss nicht sein! Ein Experte erkennt innerhalb weniger Minuten die Ursache und kann sie genau so schnell beheben!

Der benigne, paroxysmale Lagerungsschwindel ist eine harmlose Erkrankung des Gleichgewichtsorgans und ist bei über 90 Prozent der Betroffenen in den richtigen Händen innerhalb kürzester Zeit zu behandeln.

Wo finden Sie die richtigen Experten?

Dann wäre ihnen wahrscheinlich wochen- oder monatelange Quälerei erspart geblieben! Der ausgebildete HNO Arzt oder der Neurootologe ( spezialisierter HNO Arzt) hilft ihnen gerne weiter!

Die Geschichte des Lagerungsschwindels

Das Krankheitsbild des gutartigen Langerungsschwindel wurde erstmals von Adler 1887 beschrieben. Bàràny veröffentlichte 1921 den Fall einer 27 – jährigen Patienting mit den typischen Symptomen eines Lagerungsschwindel. Er nahm damals an, dass es sich dabei um einer Erkrankung des Gleichgewichtsorgans handeln könnte. Auch die Kollegen Dix und Hallpike vermuteten eine so genannte Otolithenstörung als Ursache der Erkrankung. Sie gaben der Krankheit ihren noch heute gültigen Namen: „benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel“.

Das Wort „benigne“ ist ein Synonym für gutartig und das Wort „paroxysmal“ = kommt aus dem griechischen und bedeutet „anfallsartig“. Dieser Terminus beschreibt auch gleichzeitig die wichtigsten Eigenschaften des Lagerungsschwindels.

Wie entsteht ein Lagerungsschwindel?

Anders als bei vielen anderen Erkrankungen des Hör- und Gleichgewichtsorgans scheint die Ursache und der Mechanismus eines Lagerungsschwindels nahezu komplett aufgeklärt. Das Verständnis des anatomischen Aufbaus des Vestibularorgans ist Voraussetzung für das Verstehen und die Behandlung des Lagerungsschwindels.

Wo entsteht der Lagerungsschwindel?

Der Lagerungsschwindel entsteht im Gleichgewichtsorgan des Menschen und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Innenohres, mit dem es auch verbunden ist. Beide Organe zusammen werden als Labyrinth bezeichnetet. Das Vestibularorgan unterteilt sich in fünf Bestandteile:

3 Bogengänge, die auch als „Cupulaorgane“ bezeichnet werden. Die Bögengänge sind für die Registrierung von Drehbewegungen verantwortlich. Sie sind in die drei Ebenen des Raumes angeordnet und unterteilen sich in einen vorderen, hinteren und seitlichen Bogengang.

Sacculus. Der Sacculus registriert die Veränderungen in der vertikalen Ebene, wie wir sie beim Liftfahren für das Auf und Ab benötigen.

Utriculus. Der Utriculus ist für Registrierung der horizontalen Bewegung zuständig. Er meldet also dem Gehirn, ob wir uns vor oder zurück bewegen.

Für den Lagerungsschwindel sind nun gerade der Utriculus und der Sacculus sehr interessant. Der Fachmann bezeichnet sie als „Maculaorgane“. Damit die beiden die statischen Veränderungen, wie Vor und Zurück oder Auf und Ab registrieren können müssen sie etwas „beschwert“ werden.

Im Utriculus und Sacculus finden sich Nervenzellen, die in eine gallertartige Masse münden und den so genannten „Otolithen“. Die Otolithen sind feine Kristalle aus Kalziumkarbonat und erhöhen die Dichte der gallertartigen Membran.

Im Jahr 1969 leistete H. F. Schuknecht einen entscheidenen Beitrag zur Klärung der Ursache und Pathogenese der Erkrankung. Bei Autopsien von Patienten mit einem gutartigen Lagerungsschwindel fand er Ablagerungen auf dem so genannten Cupulaorgan im hinteren Bogengang. Dies führte zur ersten Theorie der „Cupulolithiasis“. Verstreute Otolithen würden demnach direkt auf der Cupula der Bogengänge zu liegen kommen und bei Lageänderung des Kopfes durch ihre Gravtationskraft einen Drehschwindel verursachen.

Bereits 4 Jahre später musste diese Therorie jedoch begraben werden. Schuknecht und Ruby wiesen darauf hin, dass die kurze Dauer und das wechselnde Auftreten von Ermüdbarkeit von Schwindel und Nystagmus durch die Cupulolithiasis Theorie nicht erklären lassen.

Es scheinen also nicht die einzelnen kleinen Steinchen zu sein, die das Problem verursachen, sondern eher ein „Otolithenpfropf“, der zu Endolymphbewegungen in den Bogengängen führt. Durch Sog oder Druck wird das Cupulaorgan des Bogengangs ausgelenkt und dies führt dann zu den klassichen Symptomen. Diese neue Therorie bezeichneten sie daher als „Canalolithiasis“.

Die Canalolithiasis – Hypothese vermag also die meisten Eigenschaften des gutartigen Lagerungsschwindels besser zu erklären. Bestätigt wurde sie schon mehrfach in Operationen des hinteren Bogengangs. Man fand während der Operation regelmäßig diese Otolithenpföpfe.

Trotz dieser für die meisten Fälle zutreffenden Hypothese gibt es noch offen Fragen, vor allem hinsichtlich der Therapierestistenz bei der die Kombination beider Mechanismen eine Rolle spielen könnten.

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Über Dreh- und Lagerungsschwindel

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